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Kleine Kinder erfordern viel Geduld und Aufmerksamkeit. Gleichzeitig müssen aber andere Dinge wie beispielsweise Haushaltsarbeiten erledigt werden. Doch das Kind nicht zu beaufsichtigen, während es fasziniert die Welt um sich herum entdeckt, ist keine gute Lösung. Der Eifer des Kleinen, mangels Erfahrung ganz fasziniert auch dort zu forschen, wo es verboten ist, birgt zwangsläufig Gefahren. Heiße Herdplatten, Steckdosen, eine Treppe – all das sind für kleine Kinder scheinbar ungefährliche Dinge. Schnell wird die Hand ausgestreckt oder ein Schritt zu viel gemacht … Damit Eltern sicher gehen können, dass ihrem kleinen Sprössling nichts passiert, können sie ein Laufgitter benutzen.

Nur auf dem ersten Blick wirken Laufgitter wie eine Möglichkeit, das Kind wegzusperren. Das Gegenteil ist der Fall. Sie eignen sich hervorragend, um ein Kind notgedrungen für eine kurze Zeit unbeaufsichtigt zu lassen. Denn im Laufgitter kann es sich fröhlich mit Spielzeug beschäftigen oder auf dem weichen Boden herumtoben. Die Eltern können inzwischen wichtige Dinge im Haus erledigen oder einfach mal einen Moment verschnaufen, ohne ständig Angst um ihr aufgewecktes, aber viellicht manchmal zu neugieriges Kind haben zu müssen. Ein Laufgitter ist hier für eine ideale Lösung, wenn der Nachwuchs ein paar Minuten nicht beaufsichtigt werden kann.

Neben einem Laufgitter gibt es weitere Arten von Schutzgittern, die das Kind davon abhalten sollen, allzu forsch in der Wohnung auf Entdeckungstour zu gehen. Ein Treppengitter schützt vor einem Ausrutschen oder Stürzen an der Treppe, ein Herdgitter verhindert, dass Töpfe von der Herdplatte gezogen werden oder sich die kleine Kinderhand verbrennt. Das gilt auch für Ofengitter, die das Kind vor der Hitze des Backofens schützen. Wenn das Kind etwas älter ist und allein im Kinderzimmer spielen darf, kann ein Türgitter verwendet werden, wenn das Kind nicht beaufsichtigt werden kann. Es ist für die wachsenden Kinder eine sinnvolle Alternative zum bisherigen Laufgitter.